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  • TempelDatum22.12.2011 20:21
    Foren-Beitrag von Yuya Shiina im Thema Tempel

    Bei mir war es bis jetzt aber nun mal so, die Dorfbewohner sahen mich nur als Fremde und sie fanden mich merkwürdig weil ich so anders war und von dem Anwesen bin ich ja schon lange weg. Yuya schaut den Rotäugigen einfach nur wieder an. Sie findet das nicht weiter bedauerlich, weil sie die Dorfbewohner ihrerseits auch nicht wirklich leiden konnte, aber sie hatte sich zumindest gewünscht, dass sie vernünftig mit einander leben konnten. Zumindest besser als sie es auf dem Anwesen getan hatte. Nun ja, ein Traum der nicht in Erfüllung gegangen war. Die Welt hier draußen war eben härter, als die auf dem Anwesen, aber wenn man sich einmal dran gewöhnt hatte, dann ging es nach einiger Zeit auch eigentlich wieder. Nachdem sie dafür gesorgt hatte, dass sich ihre roten Augen, wieder hinter den Blauen versteckten, sah sie wie der Schwarzhaarige Mann eine Augenbraue hoch zog, wahrscheinlich einfach nur weil er sich wunderte warum sie das tat. Nachdem er sie dann schließlich wieder losgelassen hatte, seufzte sie kurz. Ich bestreite das nicht mal, aber dir geht es doch eher um deine Geschwister, nicht wahr?

  • TempelDatum22.12.2011 19:50
    Foren-Beitrag von Yuya Shiina im Thema Tempel

    Der sie mag? Sie hatte ja auch so viele Freunde die sie mochten. Die meisten aus ihrem alten Dorf, waren eher nur Bekannte und kümmerten sich nicht wirklich um sie. Sie war eben eine Fremde die eines Tages aufgetaucht war. Als der Rotäugige sie jedoch wieder auf das Bett drückt und sie etwas angespannt ansieht, schaut sie einfach mit ihren Augen zur Seite. Sie weiß ja selber, dass sie wahrscheinlich keine Chance hätte, aber es passt auch einfach nicht zu ihr nur hier liegen zu bleiben und sich auszuruhen. Es gibt niemanden, der mich mag. Als der Schwarzhaarige Mann dann auch noch auf ihre Frage hin nickt, ob ihre Augen immer noch rot wären, seufzt sie etwas deprimiert und schließt die Augen. Erst einige Augenblicke später öffnet sie diese wieder und nun sind sie wieder in ein klares Blau getaucht. Mit ihrer Fähigkeit hat sie sich oft versucht zu tarnen. So ist es besser, denke ich und du kannst mich los lassen, ich bleibe schon liegen... Vielleicht...

  • TempelDatum22.12.2011 17:21
    Foren-Beitrag von Yuya Shiina im Thema Tempel

    Yuya hebt einfach den Blick ihrer immer noch roten Augen, als der Mann ihr durch die Haare streicht, doch auf seine Worte schüttelt sie den Kopf. Sie will einfach nicht einfach nur rumliegen oder sitzen und sich ausruhen, dass hat sie schließlich noch nie gemacht. Als sie damals von dem Anwesen gegangen war, hatte sie sich schließlich auch alleine durchkämpfen müssen und das war nicht immer einfach gewesen. Sie erwartete auch nicht, dass es einfacher werden würde. "Das Beste aber nicht das was ich will. Ich möchte mich nicht ausruhen, ich bin nicht mehr diese Bestie und kann wieder frei denken. Außerdem habe ich noch eine Rechnung mit dem Kerl offen..." Ihre Hand, mit der sie sich abstützt ballt sich zur Faust, einfach weil sie einen solchen Hass gegen diesen Kerl, der sie erst gefangen und dann gefoltert hat, empfindet. Wahrscheinlich nicht nur deswegen, sondern auch weil er noch zwei weiteren so etwas schreckliches angetan hat. Als sie den Blick auf sich spürt seufzt sie kurz und sie kann sich vorstellen das ihre Augen noch immer rot sind. "Meine Augen haben wohl noch immer dieselbe Farbe wie deine, nicht wahr?"

  • TempelDatum22.12.2011 16:53
    Foren-Beitrag von Yuya Shiina im Thema Tempel

    Schmerz. Man muss ihn einfach aushalten und hoffen, dass er von allein wieder geht; hoffen, dass die Wunde, die er ausgelöst hat, verheilt. Es gibt keine wirkliche Lösung und auch keine leichten Antworten. Am Besten atmet man tief ein und aus und hofft, dass der Schmerz nachlässt. Meistens kann man den schmerz kontrollieren, aber manchmal erwischt er einen da, wo man es nicht erwartet hat. Er trifft einen unter der Gürtellinie und hört nicht mehr auf, weh zu tun. Schmerz. Man muss sich ihm einfach stellen. Denn die Wahrheit ist, dass man ihm nicht entkommen kann. Das Leben brachte ständig neuen Schmerz. Und in diesem Augenblick, hob Yuya die Hand und begann sich die Nadeln aus dem Körper zu ziehen und sich keuchend aufzusetzen. Sie konnte nicht einfach hier liegen bleiben. Sie würde die Schmerzen schon irgendwie aushalten. "Nein, eben aus diesem Grund denke ich nicht das es bei dir ist. Jedem liegt etwas an seinen Geschwistern."

  • TempelDatum04.12.2011 22:51
    Foren-Beitrag von Yuya Shiina im Thema Tempel

    Ich hoffe es.... für dich nicht.... Yuya kann sich nämlich dann vorstellen, was aus ihnen geworden ist, nämlich das selbe das aus ihr geworden war, bevor man sie aufhalten konnte.

  • Labyrinth unter alten Ruinen im WaldDatum04.12.2011 21:32

    Yuyas blaue Augen verfärben sich in das typische Rot eines Mibus, ehe sie die Kontrolle völlig verliert und nun dort keine verletzte Frau sondern nur noch eine Bestie steht, die sich gegen die Ketten versucht zu wehren.

  • Labyrinth unter alten Ruinen im WaldDatum04.12.2011 21:21

    Yuyas Augen weiten sich, als der Kerl ihren Arm packt und ihr das Gemisch einflößt. Im ersten Moment merkt sie nicht, was das bringen soll doch schon im nächsten knicken ihr die Beine weg und sie krümmt sich zusammen. Sie sieht wie ihre Haut sich beginnt zu verändern. Nein..... Ich will nicht.... Ich muss kämpfen....

  • Labyrinth unter alten Ruinen im WaldDatum04.12.2011 21:11

    Ich werde mich sicher nicht verwandeln... Ich kann dagegen ankämpfen... Yuya hält sich einfach einen Arm um die Schwere Wunde geschlungen. Sie merkt selber das die Schmerzen schlimmer werden und das so langsam sogar ihre Sicht beeinträchtigt wird.

  • Labyrinth unter alten Ruinen im WaldDatum04.12.2011 21:02

    Yuyas Augen weiten sich, als sie ihren eigentlichen Nachnamen hört und sie versucht sich gegen die Ketten zu wehren, aber sie fühlt sich einfach zu schwach. Allerdings kommt ihr eine, na ja, Idee die es ihr wert ist, es auszuprobieren, sie wechselt für einen Augenblick ihre Gestalt, in die eines kleines Mädchens und windet sich so aus den Ketten ehe sie wieder ihre eigentliche Gestalt annimmt. Daran wirst du nicht kommen...

  • Labyrinth unter alten Ruinen im WaldDatum04.12.2011 20:54

    In.... mir? Er konnte nicht die Bestie meinen, die nur in sehr seltenen Fällen die Überhand über sie gewinnen konnte. Das konnte einfach nicht war sein.

  • Labyrinth unter alten Ruinen im WaldDatum04.12.2011 20:44

    Was... willst du... von mir? Yuya öffnet leicht wieder die Augen, aber man sieht ihr die Schmerzen inzwischen auch wirklich an.

  • Labyrinth unter alten Ruinen im WaldDatum04.12.2011 20:28

    ...als würde ich dir Leid tun.... Yuya beißt wieder die Zähen zusammen, selbst als er ihr das Skalpell ein weiteres mal noch tiefer in ihre Niere rammt, gibt sie keinen Ton mehr von sich.

  • Labyrinth unter alten Ruinen im WaldDatum04.12.2011 20:15

    Hör... auf.... so zu spielen.... Yuya keucht wieder untern den Schmerzen auf. Sie hat hofft einfach das sie das ganze durchsteht, ohne dabei zu sterben oder sich zu verwandeln. Immer noch fragt sie sich, was der Kerl damit erreichen will, sie zu foltern. Oder was er gedenkt zu erreichen, wenn er so liebevoll und besorgt tut. Als der Kerl das Skalpell dann hindurch, durch ihre inneren Organe schiebt, stößt Yuya wieder einen erstickten Schrei aus und kneift die Augen zusammen.

  • Labyrinth unter alten Ruinen im WaldDatum04.12.2011 19:53

    Yuya versteht einfach nicht, wie ein Kerl so grausam sein kann und sie versteht nicht warum er ihr das antut, was sein Ziel ist. Sie lebt schließlich schon lange nicht mehr bei dem Anwesen ihrer einstigen Familie und hat geheim gehalten was sie ist. Manchmal hat sie sich als Mann ausgegeben und manchmal als kleines Mädchen, aber meistens einfach als die die sie ist. Das dieser Kerl ihr so liebevoll durch das Haar streicht und so ruhig und entspannt ist, während er sie foltert... am liebsten würde sie ihn umbringen. Als er ihr dann noch einen Kuss auf die Wange drückt und ihren Magen dabei mit einem Ellenbogen quetscht keucht die Blonde wieder auf und legt vor Schmerzen den Hals in den Nacken.

  • Labyrinth unter alten Ruinen im WaldDatum04.12.2011 19:44

    Yuya beißt sich mit ihren Zähnen in die Unterlippe und versucht die Schmerzen einfach irgendwie zu ignorieren. Sie weiß, was passiert wenn sie durch die immensen Qualen den Verstand verliert, und das möchte sie auf jeden Fall verhindern. Als der Mann sich zu ihr beugt schaut sie in feindselig aus ihren blauen Augen an und am liebsten würde sie ihm eine Kopfnuss verpassen, aber sie lässt es... fürs erste.

  • Labyrinth unter alten Ruinen im WaldDatum04.12.2011 19:34

    Yuya entfährt ein Schrei, als sie spürt, wie ihr der unbekannte Mann das Skalpell mit dem er ihr auch schon vorher, den Bauch aufgeschnitten hatte, in die Leber stößt.

  • Labyrinth unter alten Ruinen im WaldDatum04.12.2011 19:28

    Yuya keucht unter den Schmerzen auf und versucht irgendwie den Bauch zurück zu ziehen, aber sie kann sich kaum bewegen.

  • Labyrinth unter alten Ruinen im WaldDatum04.12.2011 19:20

    Yuya kommt so langsam wieder zu sich und öffnet ihre blauen Augen. Sie kann sich im ersten Augenblick an fast nichts erinnern, doch als sie denn Mann sieht verushct sie sich gegen die Ketten zu wehren. Was soll das...

  • Maire nickt. Das wäre vielleicht das Beste.

    Yuya lächelt einfach nur und lehnt ihren Kopf gegen Kyos Brust ehe sie die Augen schließt.

    Aoi sagt einfach nichts dazu.

  • Marie zuckt mit den Schultern. Tja, so ist das Leben.

    Yuya lächelt nun einfach und küsst Kyo auf die Wange.

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