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Muramasa kommt mit Kyo, Yukimura und Satomi wieder, er trägt das Mädchen vorsichtig, weil sie wegen ihrer Wunde das Bewusstsein verloren hat, er legt sie vorsichtig auf dem Boden ab, ehe er sich zu den anderen setzt, er blickt in die Runde. Das ist Satomi, sie ist wahrscheinlich Kyos kleine Schwester und sie ist verwundet. Akari, könntest du ihr vielleicht helfen.
Akari nickt und setzt sich zu dem Mädchen, ehe sie beginnt, es zu heilen.
Kyo setzt sich ebenfalls hin und blickt zu seiner Schwester, er sagt kein Wort-


Muramasa wartet einfach ab und blickt lächelnd in die Runde, er ist froh, dass sich Akari um Satomi kümmert und es wahrscheinlich auch völlig heilen können wird. Dann bemerkt er die Gedanken des Mädchens, das wohl versuchen will, ihn zu töten, oder viel mehr dazu genötigt wurde.
Kyo sieht ein bisschen pissig zu Yukimura, er nimmt ihm seine Sticheleien sichtlich übel.
Akari behandelt das Mädchen einfach weiter und heilt die gefährlichen Wunden nach und nach.


Muramasa steht auf und sieht nochmal kurz die anderen an. Ich werde mich etwas zurückziehen, ich bin müde, der Tag war lang und anstrengend, ich werde mich etwas ausruhen. Er geht aus dem Raum, eigentlich will er nur verhindern, dass die anderen das Mädchen sehen und sie vielleicht töten wollen, wenn sie ihn angreift.
Kyo guckt nun einfach zu seiner Schwester und beachtet Yukimura gar nicht weiter, er ist doch etwas eingeschnappt wegen seinen Worten und zeigt das nur zu deutlich.



Larisa hält einfach die Augen so gut es geht auf, damit sich Alsan nicht noch weitere Sorgen um sie macht. Sie weiß, dass sie wahrscheinlich nicht grade gut aussieht.
Satomi kommt zur Tür und zieht eine Augenbraue hoch, als sie die beiden sieht, tritt aber zur Seite und nickt in Richtung des Hauptraumes. Geh mit ihr rein, wir haben hier eine gute Heilerin.

Alsan nickt und kommt rein, er drückt Larisa sanft an sich und blickt sie voll Sorge an, er hat ja selbst gesehen, wie schwer die tiefen Wunden in ihrem Rücken sind und dass sie schon sehr schwach ist, vielleicht zu schwach.
Die meisten blicken etwas überrascht zu den beiden.
Akari steht auf und geht zu den beiden, sie legt eine Hand auf den Brustkorb der Frau, um sie zu heilen, sie konzentriert sich stark und beginnt die Behandlung, wissend, dass es schnell gehen muss.

Larisa entspannt sich nach und nach wieder etwas mehr, nachdem sie spürt wie die Wunden in einer unnatürlichen Geschwindigkeit verheilen und die Schmerzen nach lassen. Am liebsten würde sie vor Freude das Bewusstsein verlieren und eine Runde schlafen, aber sie widersteht dem Drang.
Auch die anderen wirken überrascht, weil die meisten die beiden ja schließlich auch nicht kennen.
Satomi kommt nach den beiden wieder zurück in den Raum und setzt sich wieder zu den anderen.

Alsan drückt Larisa entspannt lächelnd an sich, er ist froh, dass sie überlebt hat, und blickt die Heilerin dankbar und erleichtert an. Danke, dass du ihr geholfen hast. Er blickt Larisa nun nicht mehr ganz so besorgt an, aber er ist immer noch etwas bedrückt, weil er spürt, wie erschöpft sie noch sein dürfte. Schlaf, du musst dich ausruhen.
Akari zuckt mit den Schultern, als wäre es nichts, es war für sie ja wirklich nicht besonders anstrengend, die Frau zu heilen und ihr so das Leben zu retten. Und dass es knapp gewesen war, hat sie beim Heilen selbst gemerkt.

Larisa möchte eigentlich den Kopf schütteln, aber sie weiß, dass es wahrscheinlich wenig Sinn hätte in ihrem Zustand zu widersprechen, weswegen sie einfach die Augen schließt und nickt. Sie merkt wie sie die Erschöpfung ziemlich schnell übermannt. Noch bevor sie einschläft murmelt sie leise etwas unverständliches, was sie aber gar nicht mehr mitbekommt. Eigentlich sollte es heißen, dass sie ihn liebt.
Satomi wirkt nachdenklich, weil sie sich fragt, wann man Alsan sagen soll, dass er noch zwei jüngere Geschwister hat, die hier anwesend sind.

Alsan lächelt und drückt Larisa an sich, dann geht er langsam in die Hocke und setzt sich schließlich, er blickt freundlich und entspannt, aber auch etwas erschöpft, in die Runde. Können wir bleiben?
Natürlich. Kyo lächelt, der Kerl ist ihm sympathisch und er hat was vertrautes für Kyo, auch, wenn der rotäugige sich das nicht erklären kann, er kann sich nicht erinnern, den Mann schon mal irgendwo jemals in seinem Leben gesehen zu haben.



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