Masatake lässt von dem Mädchen ab und schließt es mit ihrer Mutter ein.
Jade schreit immer lauter, sie erträgt die Schmerzen kaum.
Anna wird kalt, sie kennt das Gefühl der Leere, dass sich ausbreitet, aber diesmal lässt sie es einfach zu, sie lässt die Verzweiflung Überhand nehmen und sich zerstören, sie wird seltsam ruhig. Das bedeutet es also, zu verschwinden, seelisch zu zerbrechen, wie ruhig und friedlich es wirkt, die Leere scheint nichts zu sein, was ich fürchten muss, sie wird mich schützen und trösten. Annas Augen werden kalt und leer, ihr Körper erschlafft langsam, sie gibt jeden Widerstand auf und stirbt seelisch, nichts ist mehr von ihr übrig, gar nichts, das, was dort in den Ketten hängt, ist nur eine leere Hülle, ein Gefäß für eine Seele, die nicht mehr existiert.
Hier bringt Masatake die vier hin, er hat sie alle extrem fest gefesselt.
Anna ist schon wieder aufgewacht und versucht, sich gegen die Fesseln zu wehren, aber die sitzen einfach zu fest und Anna ist noch zu geschwächt und erschöpft.
Masatake taucht mitten in der Nacht, als alle schlafen, auf, er entführt Anna, ihre Tochter, Yuya und deren jüngstes Kind. Er hinterlässt keinerlei Spuren.
Masatake lässt jetzt ebenfalls von der Frau ab, er verletzt sie als Strafe lebensbedrohlich und lässt sie dann einfach bei ihrer Freundin liegen, die Tür schließt er ab, er hält sich die Bisswunde. Das sollte ich schnellstens desinfizieren, sonst krieg ich noch ne Blutvergiftung.
Anna donnert ihren Schädel nochmal mit aller Kraft gegen den Schädel des Kerls, dann wird sie wegen der schweren Gehirnerschütterung einfach bewusstlos.
Masatake wird einfach noch brutaler, dann legt er noch eine Hand an den Hals des Mädchens und drückt ihr die Luft ab.
Anna ignoriert das und verpasst dem Kerl weitere Kopfnüsse, dann, urplötzlich, rammt sie den Schädel nicht gegen seine Stirn sondern seine Luftröhre, sie wird nicht aufgeben, egal um welchen Preis.
Masatake ist so weit ausgewichen, dass es seinen Kehlkopf verfehlt hat, er macht dabei immer noch weiter und wird jetzt noch brutaler.
Anna lässt locker, aber nur, weil sie weis, dass alles andre ihr Tod wäre. Sie verpasst dem Kerl eine Kopfnuss, die ihresgleichen sucht. Anna merkt es wegen der Schmerzen im Unterleib nicht, aber sie hat davon selbst eine Gehirnerschütterung davongetragen, so heftig hat sie ihren Kopf gegen seinen geknallt.
Anna hört Yuyas Schmerzenschrei und verbeißt sich noch fester, sie schmeckt immer mehr Blut in ihrem Mund. Ich muss es schaffen, ihm den Adamsapfel rauszureißen, dann kann er nicht mehr weitermachen!
Masatake macht einfach weiter, er löst die Zähne aber vom Nacken des Mädchens.