Marise geht mit dem Jungen hier rein, sie hilft ihm, halbwegs gerade zu laufen.
Takeo schwankt stark. Er kniet nieder, als er vor dem Aka no Ou steht. Eure Majestät, ich bitte um Hilfe für mich und meine Mutter.
Was ist dein Problem? Es ist einer der seltenen Tage, an denen es Kyo halbwegs recht ist, hier zu sitzen und so ist seine Stimme nicht so kalt und schneidend wie sonst. Viele blaue Flecken, gut zu haben scheint ers nicht.
Marise geht zu dem Jungen und stützt ihn. Du wirst nun dem Aka no Ou deine Lage erklären, deine Mutter ist viel zu geschwächt, sie könnte nicht mit ihm reden.
In Ordnung, danke. Takeo wünschte, Satsuki würde mitkommen, damit er nicht allein unter Fremden ist, aber er will nicht von ihr verlangen, für ihn die Gestalt zu wechseln.
Marise nickt. Allerdings. Und das verstößt gegen die Gesetze, die hier gelten. Ihr blick dem Mann gegenüber ist eiskalt, dann schlägt sie den Kerl bewusstlos, der offenbar sein älterer Sohn ist.
Der Hund lässt los, als Takeos Bruder zusammensackt.
Takeo hält seine Mutter fest, obwohl ihm selbst jetzt nur noch schwindliger und übler ist.
Amaya wird nur noch von Takeo oben gehalten, ihre Beine können sie nicht mehr tragen.
Marise stößt das Messer in den Brustkorb ihres Vaters. Sie ertappt sich selbst dabei, wie sie es wirklich genießt, das Blut aus den Wunden fließen zu sehen.
Akari ist überfordert. Sie gibt sich größte Mühe, aber das macht sie krank. Würde ich mir noch mehr Zeit für euch nehmen, würde Akari definitiv zusammenbrechen und sie ist eine gute Freundin von mir. Soll ich das zulassen? Hishigi weis nicht, was er mehr sagen soll.
Alles nur ne dumme Ausrede! Marise sticht mit ihrem Messer ihrem Vater in den Rücken.
Soll ich etwa zulassen, dass der ganze Turm abrennt, weil da was schief gelaufen ist? Hishigi fragt sich wirklich, wie er seinen Kindern erklären soll, dass mehr als die drei Stunden Freizeit jeden Tag einfach nicht möglich sind.
Akari hat auch Ahnung von so was. Marise geht ganz nah zu ihrem Vater und greift nach ihrem Messer.
Yuki hat recht, du bist nie da, sogar bei unserm letzten Geburtstag warst du nicht da. Trotzig sieht Marise ihren Vater an.
Hishigi seufzt. Dafür könnt ihr mir nun wirklich keinen Vorwurf machen, im Labor hatte es eine Explosion gegeben und ich war schlimm verletzt worden, ich war nicht bei Bewusstsein.
Marise geht zu ihrem Vater, nachdem der sich hingesetzt hat. Papa, wieso bist du nur so selten da? Ich hab immer das Gefühl, dass Taihaku sich mehr um uns schert als du.
Das stimmt nicht, Marise, aber zur Zeit läuft einfach alles schief und ich muss immer wieder wegen Notfällen ins Labor, es tut mir leid. Hishigi blickt Marise entschuldigend an, er muss schon wieder husten.