Masao schwebt über die Felder seines Heimatdorfes, fort, immer weiter fort, dann hält er inne, auch wenn es ihn weiter zieht, er sieht eine Frau, die zu einem Jungen an einem Fluss geht, sie trägt eine Decke, Masao will sich das näher ansehen. Die Frau sagt zu dem Jungen: "Yukito, Papa wird nicht mehr wieder kommen, er ist doch jetzt schon seit zwei Jahren weg. Er ist sicher tot und wir werden ihn nie wieder sehen." "PAPA IST NICHT TOT! ER LEBT, DAS WEIS ICH EINFACH! UND ICH WERDE HIER AM FLUSS WARTEN, BIS ER WIEDER DEN WEG LANG KOMMT, AUF DEM ER AUCH GEGANGEN IST, MAMA! DU BRAUCHST GAR NICHT ERST VERSUCHEN, MICH HIER WEG ZU KRIEGEN!!! ICH BLEIBE HIER, EGAL WAS PASSIERT ODER WAS DU SAGST!!!", schreit der Junge mit Tränen in den Augen zurück. Masao geht tiefer, er wünschte, er könnte dieses Kind trösten, aber er weis, dass er grade nur ein unsichtbarer Geist ist, den niemand, aber auch gar niemand sehen kann. Er hört die Frau leise sagen: "Ich weis ja, du willst das nicht wahrhaben, Yukito, aber Papa lebt einfach nicht mehr, es ist unmöglich, er ist schon viel zu lange weg."
Masao lässt sich weiter ziehen, weil er weis, dass er eine Aufgabe hat, er fliegt nun durch einen Wald, dort sieht er nach einigen Meilen die Leichen einiger Männer am Boden liegen, eine junge Frau kniet weinend bei einem der toten, sie schreit immer wieder seinen Namen, aber Masao kann sie nicht richtig verstehen, er lässt sich wiederwillig weiterziehen, er will dieses Leid nicht sehen, aber er will auch dieser Frau helfen, dann erinnert er sich an seine Aufgabe und lässt es nun zu, dass er weiter gezogen wird. Ich darf mich nicht ablenken lassen, ich habe ihnen gesagt, dass ich herausfinde, wo das Mädchen ist und das werde ich auch! Ich will wenigstens einmal nützlich und hilfreich sein! Masao wird sehr tief in diesem Wald in eine dunkle Höhle gesogen, er zittert etwas, weil sie ihm unheimlich ist, er wird durch dunkle Gänge gezogen, bis zu einer Zelle, die Tür ist grade offen und Masao schwebt hinein, er sieht das Mädchen von der letzten Nacht, bei der kleinen steht ein Mann mit silbernen Haaren, der dreht sich plötzlich zu Masao um und blickt ihn direkt an, er grinst seltsam, hinter seinem Rücken tauchen zwei Adlerflügel auf, er zupft eine Feder heraus, lässt sie los und deutet auf Masao, in dessen Brustkorb sie sich bohrt, er fühlt heftige Schmerzen im Bauch- und Brustbereich und wacht schreiend auf.
Masao spürt die Schmerzen immer noch, ihm läuft Blut aus Mund und Nase und er hat den Kupferartigen Geschmack auch im Mund, er weis es nicht, aber mehrere seiner inneren Organe sind schwer verletzt.