In Ordnung, alles, wovon ich weis, werde ich erzählen, das Problem ist nur: Santera und ich sind dann ziemlich direkt abgehauen und haben dann nur noch sehr wenig mitgekriegt.
Hishigi hat mich erst zurückverwandelt und mir dann eine Medizin gegen die Krankheit gegeben, ich bin gesund und mir geht es gut, an dich erinnern kann ich mich, weil ich einen Schock erlitten hatte, als Santera und ich überfallen wurden, als ich danach zu mir gekommen bin, war alles einfach wieder da. Anju umklammert ihren Vater richtig, sie hat ihn vermisst und das merkt man.
Akari ist mit Kiyomi gegangen, um zu schauen, ob sie was für Hotaka tun kann, sie untersucht ihn und schüttelt dann den Kopf. Er hat seinen Körper durch das Nutzen seiner Kräfte an seine Grenzen getrieben, da kann man nichts heilen, er ist unverletzt.
Hotaka macht weiter, bis der Körper des Mannes komplett ist, er selbst sieht aus wie eine lebende Leiche, seine Haut ist aschfahl und leicht gräulich, seine Wangen sind eingefallen und er ist abgemagert bis auf die Knochen, er wird bewusstlos.
Hotaka macht weiter, langsam kommen Hals, Schultern, oberer Brustbereich und Oberarme dazu, Hotakas Augen werden glasig und er schwitzt stark, seine Knie werden weich und er kann sich kaum auf den Beinen halten.
Hishigi spritzt Antera erst das Mittel, das sie zurückverwandelt und dann, kaum ist sie Anju, die Medizin.
Anju keucht etwas Blut aus, aber kaum, sie spürt, wie es schnell besser wird.
Als Anju vollständig gesundet ist, geht Hishigi mit ihr zurück in den Hauptraum.
Hotaka blickt die junge Frau an. Ich werde nun meine Hand auf deine Stirn legen, um deinen Vater im Jenseits zu finden, ein Tor ins Jenseits öffnen und ihn zurückholen. Hotaka tut das gesagte, quälend langsam öffnet sich das Tor und langsam materialisiert sich ein Kopf, Hotaka wird derweil kreidebleich und magert langsam ab, er kriegt heftiges Nasenbluten und zittert vor Anstrengung.
Santera hält die Hand ihrer kleinen Freundin, sie ist mittlerweile eine erwachsene Frau.
Antera schaut zu Santera rauf, sie lächelt fröhlich.
Arisa schleicht sich von hinten auf dreißig Meter an die beiden heran, dann holt sie aus und wirft ihr Schwert gut gezielt in Santeras Rücken.
Santera wird durch die enorme Wucht nach vorne gerissen, sie lässt Anteras Hand los, damit diese nicht mitgerissen wird, sie bringt keinen Ton raus und sackt, wegen der schweren Wunde bewusstlos, zusammen.
Antera schreit erschrocken und entsetzt auf, dann wird sie wegen des Schocks einfach bewusstlos.
Arisa nimmt die beiden einfach mit, nachdem sie Santeras Blutung gestoppt hat.