Masaru bringt Muramasa hier her, er fesselt ihn an eine Folterbank und weckt ihn danach, er hat ein sehr, sehr scharfes Messer, einen Vorschlaghammer, ein Skalpell, einen Meißel, einen kleinen Hammer, ein Schwert, Schienbein- und Daumenschrauben, ein Brandeisen, eine Eisenröhre und eine lebende Ratte vorbereitet.
Zuerst zertrümmert er Muramasas Zehen mit dem Vorschlaghammer, jede einzeln und mit sehr viel Kraft, er sorgt dafür, dass es richtig, richtig weh tut. Dann nimmt er das Skalpell, sticht es durch den Nagelansatz des rechten Daumens und ganz leicht in die Haut darunter, dann reißt er das Skalpell nach vorne und so verfährt er bei jedem Finger einzeln. Anschließend zerquetscht er Muramasas Daumen mit der Daumenschraube und danach seine Schienbeine mit der Schienbeinschraube.
Er entfacht ein Feuer und legt das Brandeisen hinein, bevor er sich mit größter Sorgfalt Muramasas Zähnen, er entfernt mit dem Meißel langsam abwechselnd einen Zahn oben und einen unten, wobei er Muramasa sogar die Hälfte lässt, allerdings so, dass nirgends zwei Zähne aufeinander treffen, also so, dass wenn oben eine Lücke ist, unten ein Zahn ist und umgekehrt.
Masaru nimmt nun das Schwert, eine große, scharfe Klinge. Er holt aus und schlägt Muramasa die halbe Fingerkuppe des rechten Mittelfingers ab, er schlägt nochmal zu, wobei es diesmal die ganzen Rest der Fingerkuppe und jeweils die halbe nebenliegende erwischt, so arbeitet er immer weiter, bis er bei der Schulter angekommen ist, dabei hat er immer nur eine dünne Scheibe abgeschnitten. Nun nimmt er das weißglühende Brandeisen und drückt es in das freiliegende Fleisch des Stumpfes.
Nun greift der Folterknecht zum Messer und häutet eine große Fläche von Muramasas Bauch, bevor er die Eisenröhre und die Ratte nimmt, das Tier in die Röhre steckt und diese Senkrecht auf Muramasas Bauch setzt, er weis, dass die Ratte raus will und sich deswegen durch Muramasas Bauch fressen wird. Als er denkt, dass es genug war, zieht er die Röhre weg und die Ratte verschwindet, nun macht Masaru nur noch eins: er holt mit dem Schwert aus und durchtrennt mit einem gezielten Stich die Nerven im Bein.