Shichiro nickt. Er wirkte ziemlich ruhig, so als würde er es einfach akzeptieren.
Kyoshiro schüttelt den Kopf. Ich erinnere mich, dass Tetsuya nach dem Gespräch mit dir ne Brandnarbe an der Hand hatte, die vorher nicht da war, Aoi. Sicher, dass er nichts anstellt?
Shichiro nickt. Er wirkte ziemlich ruhig, so als würde er es einfach akzeptieren.
Kyoshiro schüttelt den Kopf. Ich erinnere mich, dass Tetsuya nach dem Gespräch mit dir ne Brandnarbe an der Hand hatte, die vorher nicht da war, Aoi. Sicher, dass er nichts anstellt?
Kyoshiro wirkt völlig ruhig. Trotzdem hätte mans ihm auch gefühlvoller sagen können, als du mit Sicherheit hast, denn dann hätte das viel länger gedauert. Hätte Yuya das damals gemacht, hätte das mich von ner riesigen Dummheit abgehalten und so wies aussieht, hätte das bei ihm das gleiche bewirkt.
Kyoshiro und Benitora gleichzeitig: Der arme Kerl.
Kyoshiro sieht Aoi kopfschüttelnd an. Aoi, ich versteh ja, das du deine Mutter sehr magst, aber in der Hinsicht musst du wirklich nicht in ihre Fußstapfen treten.
Shichiro hält Aoi einfach fest und hält sich raus.
Tetsuya geht ohne ein weiteres Wort, er hat rein gar nichts mitgenommen, nicht einmal sein Schwert, es ist ihm egal, wie gefährlich es unbewaffmet auf den Straßen ist, ihm ist jetzt alles egal.
Ist schon in Ordnung, du musst dich für nichts entschuldigen, werd einfach glücklich und denk nicht mehr an mich. Tetsuya verbirgt immer noch meisterhaft, wie niedergeschlagen er ist.
Shichiro bleibt neben Aoi stehen, er würde sie gerne in den Arm nehmen und ihr sagen, dass es nicht falsch ist, was sie tut, aber nicht jetzt, wo ihr ehemaliger Geliebter nur wenige Meter entfernt steht.
Tetsuya lässt los, nach außen hin trägt er es mit Fassung, auch, wenn es ihn innerlich zerreißt. Dann.... Dann soll es wohl so sein, leb wohl, ich werd dir nicht im Weg stehen, ich hoffe, du wirst glücklich. Er geht an ihr vorbei, er will nur noch weg von allem.
Shichiro sagt weiterhin nichts, weil er nichts wüsste, was er sagen sollte.
Shichiro kommt nach zwanzig Minuten wieder aus seinem Zimmer, er lächelt. Wir können gehen, Aoi.
Mayumi kommt nochmal zu Shichiro, sie gibt ihm ein halbvolles Teesäckchen. Das ist der Rest des Tees aus Heilkräutern, den ihr wegen der Vergiftung trinken sollt, bitte trinkt ihn, bis Ihr wieder ganz gesund seid. Ihr seid noch geschwächt und ich will nicht, dass Ihr wieder krank werdet.
Aber Meister, ihr seid noch zu angeschlagen für eine Reise! Mayumi wirkt wirklich besorgt.
Shichiro schüttelt den Kopf. Ich bin wieder in Ordnung Mayumi, mach dir keine Sorgen. Lebe wohl. Er geht in sein Zimmer, um zu packen, was für die Reise nötig ist.
Shichiro geht mit Aoi rein und geht erst mal zu Mayumi. Mayumi, du bist frei und die anderen auch, denn ich werde nicht zurückkommen, das Haus gehört euch, macht damit, was ihr wollt.
Aber.... Wohin geht ihr, Meister? Mayumi wirkt verwirrt.
Shichiro sitzt draußen im Garten und entspannt etwas, nur noch ein gelegentliches Schwindelgefühl erinnert ihn an Aois Giftanschlag. Er hat eine Katze auf dem Schoß, die er sanft streichelt.